Aktuelle Themen in Büdelsdorf

Der FDP Ortsverband Büdelsdorf sowie der SSW Ortsverband Rendsburg/Büdelsdorf

nehmen zu den aktuellen Themen in Büdelsdorf folgende Positionen ein.

 

Natur und Umwelt

Büdelsdorf soll eine lebenswerte Stadt bleiben. Wir unterstützen daher die Aufforstungsideen (z.B. seitens der Naturfreunde und der Verwaltung) sowie die Umstellungen bei den Mäharbeiten für mehr Naturschutz.


 

Verkehr

Das Büdelsdorf am Verkehrskonzept arbeiten muss ist unbestritten. Jetzt sich für eine bestimmte Lösungsidee auszusprechen halten wir für verfrüht. Einzelne Straßen z.B. jetzt zu Fahrradstraßen zu erklären, ohne es in einem Gesamtkonzept zu sehen, könnte sich als teure Fehlentscheidung herausstellen.  Auch sollten die Anwohner dazu gehört werden, insbesondere wenn für Anwohnern hierbei Belastungen drohen. Es wird ein Gesamtkonzept benötigt. Dazu muss zuerst u.a. das Stadtentwicklungskonzept abgewartet werden und die neuen Erhebungen zum Verkehr - inkl. Anschlussstelle an die Autobahn.  

Liegen diese Konzepte und Fakten vor, dann kann und muss auch politisch über die beste Lösung diskutiert werden. Alles davor verunsichert und ist aus unserer Sicht sogar kontraproduktiv.


 

Straßenausbaubeiträge

Die von uns mit beschlossenen Reduzierungen sowie die eingeführte Verrentungsmöglichkeit sind unter den politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten aktuell die bestmöglichen Lösungen.


 

Haushalt

Die Fakten zum zentralen Grundschulzentrum wurden schon vor geraumer Zeit geschaffen. Eine weitere Verschuldung zu Gunsten des Grundschulzentrums ist unausweichlich. Leider fällt diese Verschuldung höher aus als ursprünglich geplant. Die baulich erst vor kurzem entdeckten Mängel in der alten Bertolt-Brecht-Schule sind unstrittig vorhanden und auf die muss reagiert werden. Schulden für eine Investition in einen Neubau des Grundschulzentrums zu kritisieren, ohne machbare Alternativen vorzuschlagen, sind nicht zielführend. Auch bauen wir darauf das Büdelsdorf langfristig dadurch bei den laufenden Kosten (z.B. Betriebskosten) sparen kann. Dies wurde nun, wie insbesondere vom Bürgermeister und seiner Verwaltung immer auch angestrebt, beim Neubau der Heinrich-Heine-Schule erkennbar und im Haushalt spürbar.

Wir plädieren daher für Vertrauen in die Verwaltung und werden politisch den bestmöglichen Weg mitgestalten. Die Investitionen in Bildung sind für uns auch „gute Schulden“.

Natürlich beschäftigen wir uns auch mit Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung. Hier stehen wir in der politischen Arbeit mit den anderen Akteuren in der Stadtvertretung noch am Anfang und halten jede Verunsicherung über mögliche Einsparmaßnahmen im Voraus für unnötig.